Humanmedizin SFU Wien

Versuch einer Einordnung

Friedbert , 30.10.2021

Humanmedizin

Bewertung des Autors
2.3 / 5
  • Studieninhalte 2.0 / 5.0
  • Lehrveranstaltung 1.0 / 5.0
  • Dozenten 4.0 / 5.0
  • Organisation 2.0 / 5.0
  • Ausstattung 2.0 / 5.0
  • Campusleben 3.0 / 5.0
Vorweg: ich habe in Deutschland mein Physikum geschrieben und habe anschließend an der SFU wieder im ersten Semester begonnen. Nach zwei Jahren bin ich dann wieder nach Deutschland gewechselt. Ich kann also deutsche Vorklinik, SFU-Bachelor und deutsche Klinik miteinander im Fach Humanmedizin vergleichen. Als ehemaliges Mitglied der Studienvertretung habe ich zusätzliche Einblicke erhalten. Obwohl um Objektivität bemüht, kann ich mich einer gewissen subjektivität nicht erwehren.
 
Folgendes wird auf der neu-designten Homepage angegeben: https://med.sfu.ac.at/de/
 
innovative Curricula bestehend aus:
Modularer Unterricht: abgesehen von ein paar ganz grundlegenden Fächern werden die Inhalte in Modulen unterrichtet. Am Beispiel "Pneumologie" bedeutet das, dass zuerst die Anatomie, dann die Physiologie und anschließend Pathologie unterrichtet wird. Das hat den Vorteil, dass anatomische Inhalte direkt durch eine Pathologie wiederholt und gefestigt werden. Der häufig von mir beobachtete Nachteil ist, dass sich lerntechnisch manche Sachen erst "setzen" müssen und sehr viele gerade am Anfang davon überfordert sind, am Montag die Anatomie zu hören, das ganze am Dienstag mit der Physiologie zu abstrahieren und am Mittwoch eine Pathologie zu verstehen. Weiterhin werden die Vorlesungen überwiegend von ganz hervorragenden Ärzten gehalten, die aus dem klinischen Alltag kommen. Das ist natürlich extrem wertvoll, aber gerade physiologische Inhalte und noch stärker biochemische Inhalten kommen eindeutig viel (!) zu kurz und manche Inhalten werden kaum im Zusammenhang erklärt. Am Beispiel Säure-Base Haushalt kurz erläutert: Niere und Lunge werden in unterschiedlichen Modulen behandelt und das Zusammenspiel des jeweils anderen Organsystems wird jeweils nur angerissen. Ein ganzheitliches Bild kommt daher nicht immer zustande.
 
vielfache Kleingruppen: ich habe an meinen beiden deutschen Unis deutlich mehr Unterricht in Kleingruppen als an der SFU! Je nach Definition finden Seminare/Praktika extrem selten statt. In der Regel kommen an der SFU auf ein Modul nicht mehr als zwei Tage Praktikum. Leider sind die Praktika häufig so gestaltet (Bsp.: B13 Atmung; B12 Herz-Kreislauf;...), dass die effekte Zeit praktischer Tätigkeit auf ein paar Minuten beschränkt ist. Sofern man die ausgelagerte Ausbildung zum Rettungssani nicht mitgerechnet, kommt man rein vom Stundenplan auf über 90% Frontalunterricht, der teilweise verpflichtend ist. In Deutschland hatte ich in der Vorklinik pro Woche mindestens 15 Stunden Praktika.
 
direkter Patient*innenkontakt: jain: die etwas verkürzte Ausbildung zum Rettungssani mit 80 Stunden Theorie und 160 Stunden Praxis ist verpflichtend. Sofern man diesen bereits hat, müsste man sich im gesamten Bachelor keinen Patienten anschauen. Die Option dafür besteht auch kaum, da am Freudplatz 3 lediglich eine Zahnklinik steht und Ärzte keine PatientInnen mit in die Vorlesung bringen. Als Studierender der Humanmedizin kann man also kaum weiter Entfernt vom Bedside-Teaching sein. Das ist extrem schade und auf keinen Fall vergleichbar mit beispielsweise der Karls-Landsteiner Universitöt in Krems.
 
fortlaufende Schulung der sozialen Kompetenzen: jetzt mal etwas selbstironisch: mit rund 250 Studierenden in einem goldenen Gebäude, fern ab von Patienten theoretische Inhalte vermittelt zu bekommen, fördert die Sozialkompetenz nicht so wesentlich. Ironie beiseite: gemeint sind die tatsächlich in kleineren Gruppen stattfindenden "Selbsterfahrungs"-Sessions. Die sind im ersten Semester ganz gut um sich gegenseitig kennenzulernen. Danach werden sie aber leider nicht konsequent weitergeführt. Im dritten Semester gibt es stattdessen eine Vorlesung mit Anwesenheitspflicht (bei der leider kaum jemand aufpasst), wo einem theoretisch präsentiert wird, was man dann praktisch können muss. In Deutschland fanden/finden vergleichbare Veranstaltungen auf einem ganz anderen Niveau statt! An der SFU wurde mir mehrmals gesagt, dass ich mich da "auf mein Bauchgefühl verlassen soll." In Deutschland wird einem ein Modell vermittelt, auf das ich zurückgreifen kann und von dem ich dann mit klinischer Erfahrung irgendwann mal abweichen kann.
Zu sozialen Kompetenzen könnte man auch eigenverantwortliches Lernen zählen. Leider ist das gesamte Studium maximal verschult. Im Master gibt es dann mehr Pflichtveranstaltungen als im Bachelor; also ein sogar gegenläufiger Trend bezüglich Eigenverantwortung.
Was mich wirklich extrem gestört hat: Anamnese! Jeder Dozent betont, wie wichtig eine gute Anamnese ist und das ist ja auch für einen Anfänger extrem schwer! In Deutschland mussten wir daher vom zweiten zum dritten Semester selber eine ausführliche, mehrseitige Anamnese erheben. Diese wurde dann entsprechend korrigiert und bewertet. Weiterhin haben wir Gespräche mit Schauspielpatienten gehalten, die 1:1 von Professoren betreut wurden. Entsprechend lehrreich war es. An der SFU ist diesen extrem komplexe Thema mit einer Vorlesungsfolie pro Modul abgehandelt. Nach immerhin 2/3 des SFU-Bachelors und mehreren abgeschlossenen Modulen würde ich mir in keinem einzigen Fach zutrauen, ein gutes Anamnesegespräch zu führen! Sehr schade!
 
Skillstraining im SFU Simulationszentrum: ja, das sog. "SIM-Center" gibt es wirklich. Zwei Sachen sind dazu zu sagen: Ich kann mich nur an zwei Veranstaltungen erinnern, die ich in meinen zwei Jahren dort hatte. Mit Anmeldung usw. könnte man dort zwar "praktisch" üben, allerdings wird das durch ein fehlendes Konzept verhindert. Begründet wird das zumeist mit: dort liegen teure Sachen herum. Das mag sein, aber zum einen sind die Studiengebühren entsprechend hoch und zum anderen ist das Zeug doch zum üben da. Im Master gibt es dann vereinzelt Kurse, aber "leben" tut dieses ganze Konzept nicht und sind wir mal ganz ehrlich: egal wie gut die Puppe ist, der Umgang mit echten Menschen ist einfach anders und stellt einen vor ganz andere Herausforderungen. Das SIM-Center ist ganz weit davon entfernt, Bedside-Teaching zu ersetzen.
 
enge Zusammenarbeit mit den klinischen Ausbildung Partnern: über die Zusammenarbeit direkt kann ich nichts sagen. Allerdings suggeriert diese Aussage etwas, dass man dort mit auf Station kommt. Sofern das nicht im Rahmen einer Famulatur geschieht, ist das aber mitnichten der Fall.
 
wissenschaftsorientierte Studiengänge: das hängt von der Definition von "Wissenschaft" ab. Nach meinem Verständnis entspricht die SFU im Fach Humanmedizin eher einer Schule als einer Uni. Damit meine ich, dass Wissen in Frontalvorlesungen präsentiert wird. So richtig "lernen" darf es dann jeder Studierende alleine. Teilhabe an wissenschaftlicher Forschung geschieht am ehesten im Rahmen der Masterarbeit. Eine Verknüpfung von Uni interner Forschung und Lehre geschieht praktisch nicht. Dafür gibt es zwei Gründe: zum einen ist die medizinische Fakultät noch sehr jung, weshalb die Forschungstätigkeit noch ganz am Anfang steht. Wer "SFU Verlag" googlet und sind das "Verlagsprogramm" anschaut, stößt auf Titel wie: "Freimaurerei und Persönlichkeitsentwicklung" oder "Unbekannte Motive der Freimaurerei". Knappe 30 Titel im Zeitraum von 2006-2015 und dann nicht mal auf dem aktuellen Stand von 2021. Der zweite Grund ist, dass es an Räumlichkeiten zur Forschung mangelt. Mittlerweile gibt es zwar am FP3 ein Labor, allerdings ist Stand 2020 nicht vorgesehen, dort studentische Praktika durchzuführen.
Wenn also mit "wissenschaftsorientierte Studiengänge" gemeint ist, dass sich das vermittelte Wissen an der Wissenschaft orientiert, dann stimmt das. Das trifft allerdings auch hoffentlich auf jede Schule zu.
Mit der "Grundlagenforschung" in verschiedenen Fächern ist wahrscheinlich gemeint, dass wir ganz hervorragende Dozenten haben, die wirklich gute Forschung betreiben.
Tatsächlich sehe ich den Punkt wissenschaftliche Tätigkeit nicht so eng, da man auch ohne Forschung extrem gute ÄrztInnen ausbilden könnte und nach fünf Jahren Bestehen der medizinischen Fakultät keine Wunder erwartet werden dürfen.
... das die Angaben zum Thema Forschung in der Akkreditierung und der aktuellen Homepage so stark differenzieren, stimmt trotzdem bedenklich. Von der dort beschriebenen Symbiose der verschiedenen Fakultäten kam bei den Studierenden praktisch nichts an.
 
Wer es bis hier gelesen hat: Respekt. Es gibt noch ein paar Aspekte, die man wissen sollte:
 
Bei der SFU handelt es sich um eine GmbH; also einem profitorientierten Unternehmen. Alfred Pritz - der Gründer und Godfather der Uni - ist sowohl Rektor als auch praktisch Eigentümer. Die anderen Eigentümer sind ebenfalls Teil der Unileitung. Von unserem Dekan halte ich extrem wenig, da er wahrscheinlich ein guter Arzt und wissenschaftlich Tätiger Mensch ist; mir wäre jedoch nicht bekannt, dass er irgendeine Form von Vision hat. Der Kurs der medizinischen Fakultät 2020 war eher auf Wachstum denn auf Verbesserung der Qualität ausgelegt.
 
Unisport: wird aktuell von der ÖH (ganz frei als "Fachschaft" zu übersetzen) organisiert, was entsprechend mit den dortigen Verantwortlichen steht oder fällt. Das hat Vor- und Nachteile; allerdings gibt es keine breites Angebot und unbekannten Sportarten, Unichor oder sonstiges.
 
Campus: besteht im wesentlichen aus dem goldenen Gebäude am Freudplatz 1 & 3. Direkt angrenzend gibt es den WU-Campus. Dort gibt es auch eine Mensa, wobei die Preise dort zwischen 5-10€ liegen (in D. zahle ich eher zwischen 2-5€).
 
Organisation: ist zunehmend besser werdend. Allerdings sind manche Strukturen eher auf 50 als auf über 250 Studierende ausgelegt. Weiterhin sei erwähnt, dass die Uni den Studierenden (nach Erfahrungen) nur sehr wenig zutraut, weshalb man Famulaturen zuerst bewilligen lassen muss.
 
Uni-Wechsel: das die zerstückelten Module in Deutschland anerkannt werden, ist extrem unwahrscheinlich, weshalb der Wechsel zurück nach Deutschland fast ausgeschlossen ist.
 
Durchfallquoten: die Prüfungen werden i.d.R. von allen spätestens im zweiten Versuch bestanden und sind nicht dazu angelegt, Leute "herauszuführen". Wer dann auch im vierten Versuch durchfällt, hat die Chance auf eine fünfte und sogar sechste. Gerade 2020 haben einige erneut im ersten Semester angefangen, die ihr Studium der Human-/Zahnmedizin bereits abgebrochen hatten.
Lange Rede kurzer Sinn: wer sich nicht total oder unmotiviert anstellt, der wird durchs Studium geschleift. Nach meinem Empfinden ein Unding!
 
Wien: ist selbstredend eine total tolle Stadt und Österreich habe ich als ein extrem schönes Land kennenlernen dürfen.
 
Qualitätssicherung: in Österreich kann man Humanmedizin an folgenden öffentlichen Unis studieren: Wien, Linz, Graz und Innsbruck.
Demgegenüber stehen die Privaten Universitäten in Salzburg, Krems (KL), Krems (Danube) und Wien (SFU).
Wenn eine Universität die Akkreditierung (grob übersetze mit: "Genehmigung") hat, ÄrztInnen auszubilden, so geschieht dies weitestgehend autonom. Damit ist gemeint, dass es keine standardisierten Abschlussprüfungen für Studierende gibt, wie es sie mit den Staatsexamen in Deutschland gibt.
Wie Prüfungen gestaltet werden, welche Anforderungen gestellt werden, wie die praktische Ausbildung gestaltet wird - all das darf die Uni weitestgehend autonom entscheiden. Die Qualitätssicherung wird also intern geregelt.
Gefühlt gab große Differenzen zwischen gelebter Praxis und dem in der Stellungnahme beschriebenen:
https://www.sfu.ac.at/de/ueber-sfu/akkreditierung/
 
Kompetenzvermittlung: ich habe bereits ausgeführt, dass Themen wie Anamnese und praxisnahe Ausbildung sehr stiefmütterlich behandelt werden.
Ein Mediziner bringt jedoch noch weitere Fähigkeiten mit. Dazu hört, dass man sich sicher in histologischen (= unter dem Mikroskop betrachtete Gewebeschnitte) zurecht findet. Leider gibt es keinen entsprechenden Mikroskopierkurs, im Zuge dessen man die routinemäßige Handhabung eines Mikroskops erlernen würde.
Auf (praktische) biochemische Grundlagen wird weitestgehend verzichtet. Den Citratzyklus lernt man in der Oberstufe besser als im entsprechenden Modul. Einen standardisierten Kurs zur körperlichen Untersuchung gibt es nicht, weil das in den Händen der einzelnen Modulleiter liegt. Das Sezieren findet aktuell ohne Modulabschlussprüfung und erst im 6. Semester statt. Die spannenden Fragen der Ethik werden frontal als Pflichtveranstaltung vor 240 Studierenden vorgetragen. Leider zu einem Zeitpunkt, wo man noch fast keinen Patientenkontakt hatte und ohne die entsprechenden Vorkenntnisse aus der Gynäkologie.
 
Problemmanagement: Österreich ist klein und die SFU ist noch viel kleiner. Entsprechend kurz sind die Wege. Das kann sehr angenehm sein. Leider kam es mehrfach vor, dass Vorschriften der Aufarbeitung von in Prüfungen falsch abgefragten Inhalten im Wege standen. Besonders wissenschaftlich ist das nicht.
 
Problematik Privatuniversität: so gern ich meine Studienkollegen auch hatte. Das die Studierenden gleichzeitig Kunden sind und die Universität zugleich ein Dienstleister, ist extrem ungünstig. Bei einigen meiner Kollegen habe ich ein sehr ungünstiges Anspruchsverhalten bemerkt. Damit meine ich nicht meine eigenen Anspruchshaltung auf gute Lehre, sondern eine Art: "wir zahlen, also springt (und lasst uns bestehen)". Die Elternhäuser gehören praktisch immer der gehobenen Mittelschicht an, weshalb es sich bei den Studierenden der Humanmedizin um eine vergleichsweise homogene Gruppe handelt.
 
Studienrichtungen: es gibt nur vier Fakultäten, von denen drei einen humanistischen Ansatz haben. Ohne Unisport oder sonstige gemeinsame Aktivitäten findet kaum Austausch zwischen den Studierenden der Fakultäten statt.
 
Ersti-Programm: nach meiner Erinnerung wurde irgendwo mit einem Ersti-Programm geworben. Seitens der Uni gab es 2020 kein wirkliches Programm und ohne das Programm der Studienvertretung (=Fachschaft) wäre das ein sehr unpersönlicher Einstieg ins Studium gewesen.
 
Flexibilität: wird von Seiten der Studierenden erwartet. Beispielsweise gibt es die Stundenpläne für die kommenden Semester eher kurzfristig. Flexibilität Seitens der Uni ist kaum gegeben. Beispielsweise war es zu meiner Zeit kaum möglich, zwischen den so stellten stattfindenden Seminar-/Praktikumsgruppen zu tauschen. In Deutschland war das mit Aufzeigen eines Tauschpartners nie ein Problem.
 
 
Erasmus: zu meiner Zeit kannte sich damit gefühlt niemand aus und von stattgefundenen Erasmus-Programmen habe ich nichts mitbekommen. Das sehr spezielle Modul-System ist auch praktisch nicht mit anderen Unis kompatibel.
 
 
Zu ein paar anderen Ausgewählten Bewertungen:
 
“Viel Potenzial”: wenn damit gemeint ist, dass sich seitens der Uni “bemüht wird”, dann stimme ich zu. Ich widerspreche jedoch dem O-Ton, dass man sich vieles selber aneignen kann: Nein! für die meisten von uns sind viele Themengebiete so groß und komplex, dass man einen Zugang dazu braucht. Bei der oberflächlichen Behandlung mancher Themengebiete wie Mikrobiologie oder Biochemie kann man sich das Wissen eben nicht schnell und einfach nebenbei aneignen.
 
“Sehr gut aber anspruchsvolles Studium”: wahrscheinlich liegt es an meiner Vorbildung, aber lerntechnisch habe ich es nie als Herausforderung gesehen. Das unter der alten administrativen Leitung 80% durchgefallen sind stimmt tatsächlich. Wie beschrieben wird aktuell jeder mitgenommen. Ich empfinde es eher wie in folgendem Beitrag: “Leider absolut nicht empfehlenswert”
 
“Super Uni für alle, die Schulatmosphäre vorziehen”: wer das möchte, soll eine Ausbildung machen. Zumindest in der Humanmedizin gibt es tatsächlich auch sehr viel (privaten) Kontakt zu den Dozenten, da wirklich viele Söhne und Töchter zu unseren KollegInnen zählen.
 
“Hochqualifiziertes Studium”: sofern man den Rettungssani als Praktikum bezeichnet, dann hat man ein wenig Praktikum. Direkt von und in der Uni findet denkbar wenig statt. Wie ein Studium qualifiziert sein kann, erschließt sich mir nicht. 
 

Pro: Abschluss

Kontra: siehe oben

Friedbert (26-30)

Karrierestufe: Student

Humanmedizin

SFU Wien

Abschluss: Ich studiere noch

Studienbeginn: 2018

Weiterempfehlung: Nein

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Aktuelle Bewertungen des Lehrgangs

Möchte Med. Studieren aber auf der sfu nicht mehr 1.0 / 5.0
Viel Kontakt zu den Professoren 4.2 / 5.0
Medizin studieren mit Seele und Qualität 4.2 / 5.0
Zu empfehlen! 4.8 / 5.0
Viel Kontakt zu Professoren 4.8 / 5.0
Persönliche Atmosphäre und kompetente Professoren 4.3 / 5.0
Sehr persönlich und kompetente Professoren 5.0 / 5.0
Eine Zumutung 2.7 / 5.0
Super Professoren! Beste Ausbildung 5.0 / 5.0
Hochqualifiziertes Studium 4.8 / 5.0